Das wechseltönige Instrument

Es gibt einen großen und gravierenden Unterschied zwischen einem normalen Akkordeon und der Steirischen Harmonika und der besteht daraus, dass mit der Steirischen bei Druck auf ein und music-581732_640derselben Taste mehrere Töne erzeugt werden können. Was die Steirische Harmonika aber ausmacht ist ein ausgeprägter Helikon Bass, der auch zu der Lautstärke von dem Instrument beiträgt. Besonders beliebt ist die Harmonika in der Volksmusik, die nicht unbedingt traditionell sein muss. Die Steirische Harmonika kommt nicht aus der Steiermark, sondern wurde in Wien erfunden und zwar hat ihr Erbauer, sie der Helikon Tuba nachempfunden, die bereits im Jahr 1845 in Russland entwickelt wurde.

Leichtes Lernen

Im Gegensatz zu anderen Instrumenten kann die Steirische ziemlich schnell erlernt werden und das ganz ohne Notenkenntnisse. Hier ist es die sogenannte Griffschrift, die es in unterschiedlichen Versionen gibt, allerding hat sich eine durchgesetzt und das ist die Rosenzopf Griffschrift. Diejenigen, die auf ihr spielen, bezeichnen die Steirische Harmonika als richtigen Allrounder, wenn es darum geht Stimmung zu verbreiten. Vor allem natürlich bei den Liebhabern der Volksmusik, aber neuerdings ist sie auch beim Alpenrock nicht mehr wegzudenken. Continue reading „Das wechseltönige Instrument“